VB009 Feiern

Unterwegs ohne Mäntel und Hosen, aber mit Masken und viel Alkohol

In Svens Geburtstagsfolge geht es um Geburtstagsfeiern, Junggesellenabschiede, und Kostümierungen aller Art. Sind die Briten einfach nicht wetterfühlig? Und sollten wir nicht auch in Deutschland häufiger Eheschließungen im Schottenrock begehen? Vor allem sollten wir uns aber mehr feiern lassen, anstatt Feiern zu Stress werden zu lassen! Und Hugh Grant darf auch gerne das F-Wort verwenden.

Unter anderem erwähnt werden mein Geburtstag, fancy dress shops, stag nights und hen nights, Smokings (black tie), das Prince Charlie Outfit bzw. Scottish Highland Dress, die Filme Vier Hochzeiten und ein Todesfall und Notting Hill – beide mit Hugh Grant, und der eine mit Andy MacDowell und der andere mit Julia Roberts. Ach ja, und Weihnachtsfeiern.

3 Kommentare

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  3. Lieber Sven, das war wirklich eine herrliche Folge. Ich war in meiner Zeit in England so überwältigt und versört gleichermaßen über die knappen Dresses und zahlreichen Kostümierungen. Leider war ich nur ein halbes Jahr (dafür das im Winter) in Nottingham und fand es umso erstaunlicher, als ich mit dicker Jacke und Schal rausging, mir Mädchen in Cocktailkleidchen entgegenbibberten. Außerdem gingen meine Freunde gefühlt wöchentlich in den knappsten Kostümen (gerne auch 4 Leute in einem Kostüm) auf Parties. Oder einfach in die Wohnungen der anderen.

    Was mir aber noch seltsam vorkam: Meine Freunde, allesamt Studenten, sprachen immer von 2 verschiedenen Nächten. Der Samstag war locals night und Studenten waren angeblich ungern in den Pubs und Clubs der Stadt gesehen. Der Freitag gehörte ganz den angehenden Akademikern. Offenbar hatten einige unschöne Erfahrungen mit locals gemacht – in Nottingham galten die Einwohner gemeinhin als “scary” Typen. Ich konnte mir das nie erklären, schließlich war ich oft genug auch Samstags in den Pubs und Clubs der Stadt – gerade weil da eben oft die Northern Soul Nights waren, die genau mein Ding sind.

    Mittlerweile habe ich einige englische Freunde, die dem Studentenleben lange entwachsen sind und die sich diese Aufteilung auch nicht (mehr) erklären können. Ich fand das immer irgendwie albern.

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