VB021 Doctor Who (mit Raphael Klein)

Die erfolgreichste Science-Fiction-Fernsehserie der Welt

Im Interview mit Raphael Klein vom Whocast geht es um den zeitreisenden Außerirdischen, der seit 50 Jahren immer wieder die Erde und das Universum rettet. Mit einer fliegenden Telefonzelle und einem Überschallschrauber. Mit immer wechselnden Gesichtern und Persönlichkeiten. Mit neuen Gefährten und Gegnern. Wir sprechen über den besten Zugang zu dieser Ikone, über die Veränderungen im Laufe von fünf Jahrzehnten Fernsehgeschichte, und über die Zukunft des bekanntesten Doktors ohne Namen.

In Folge 16 hatte ich darauf angespielt, dass ich eine eigene Episode zum Thema Doctor Who machen werde. Hörer Thorsten Runte hat das verstanden und mich auf Raphael Klein und den Whocast hingewiesen. Vielen Dank dafür!

In der allerersten Interviewfolge von Viva Britannia erwähnen wir den deutschen Doctor Who Fanclub, den Doktor, seine “fliegende Telefonzelle” (die TARDIS), seine wechselnden Begleiter (companions) und seine Fähigkeit zur Regeneration. Im Vergleich zu anderen Fernsehsendungen nennen wir Star Trek (Raumschiff Enterprise), Der Doktor und das liebe Vieh (wo übrigens der 5. Doktor Peter Davison mitspielt), Monty Python, Gute Zeiten, schlechte Zeiten und Lost.

An Inkarnationen des Doktors erwähnen wir explizit die Schauspieler William Hartnell (1. Doktor), Christopher Eccleston (9. Doktor), David Tennant (10. Doktor), Matt Smith (11. Doktor) und Peter Capaldi (12. Doktor) – zumindest nach aktueller Zählung; nach dem 50jährigen Jubiläum am 23. November kommt eventuell John Hurt (Doktor 8,5?) mit ins Spiel.

Wir erwähnen den einen Fernsehfilm ebenso wie die (ehemals) verschollenen Episoden wie The Web of Fear und The Enemy of the World. Zum Einstieg für Neulinge empfehlen wir die Folge Blink (im Deutschen Nicht blinzeln), geschrieben vom aktuellen showrunner und Coupling-Erfinder Steven Moffat, ausgestrahlt noch zur Zeit von Produzent Russell T. Davies. In dieser Folge kommen die Weinenden Engel (weeping angels) das erste Mal vor – wiederkehrende Gegner des Doktors so wie die legendären Daleks.

Als spin-offs besprechen wir schließlich Torchwood, u.a. mit dem genialen Mehrteiler Children of Earth, und die Kinderserie The Sarah Jane Adventures.

VB020 Gruseliges

Britischer Horror von Shakespeare bis 28 Days Later

Things that go bump in the night: Geister, Vampire, Zombies, Serienmörder und Seemonster. Die Insel hat sie alle. Warum die Rübe bei Halloween auf der Strecke blieb. Wo selbst Feuer und Curry eine gruselige Geschichte haben. Wie uns ein Vulkanausbruch Frankenstein bescherte. Von einer amerikanischen Mumie mit slawischem Namen und englischen Wurzeln. Und von zwei Freunden, die sich immer wieder gegenseitig umbrachten.

Die Folge beginnt mit den Themen Halloween, Allerheiligen und Allerseelen. Erwähnt werden Papst Gregor IV., das irische Fest Samhain, bon(e)fire und Seelenküchlein (soul cakes). Wir kommen zurück auf Robert Burns (Folge 3) und die Bonfire Night bzw. Guy Fawkes Night (Folge 11).

Zum Thema Geister werden erwähnt Shakespeare, Hamlet, Macbeth, Spiritismus, Medien, Seancen, Charles Dickens, A Christmas Carol, Oscar Wilde, The Canterville GhostGeisterjäger, und das Ghosthunting-Buch von Sebastian Bartoschek und Alexa Waschkau.

Im “Jahr ohne Sommer” 1816 trafen sich u.a. Lord Byron, Percy Shelley, Mary Wollstonecraft und John Polidori am Genfer See. Wollstonecraft schrieb hier Frankenstein, und Polidori bekam die Idee für The Vampyre, nach Byrons Fragment of a Novel. Das war deutlich vor Bram Stoker mit Dracula.

Hammer Film Productions waren u.a. verantwortlich für The Curse of Frankenstein (1957), Horror of Dracula (1958) und The Hound of Baskervilles (1959), alle mit Peter Cushing und Christopher Lee. Boris Karloff war das Monster in Frankenstein bereits 1931, und The Mummy 1932. Hierzu werden erwähnt die Entdeckung des Grabes von Tutanchamun durch Howard Carter und Lord Carnarvon, der Fluch des Pharao, und die Geschichte The Ring of Thoth von Sir Arthur Conan Doyle.

Als weitere britische Horror-Klassiker werden erwähnt The Day of the Triffids (u.a. 1962) nach dem Buch von John Wyndham, The Wicker Man (1973) mit Christopher Lee – nicht zu verwechseln mit dem unsäglichen Remake von 2006 von und mit Nicholas Cage -, The Rocky Horror Show (1973) und die Verfilmung The Rocky Horror Picture Show (1975) von Richard O’Brian und mit Tim Curry, Hellraiser (1987) von Clive Barker, 28 Days Later (2002) von Danny Boyle, und Shaun of the Dead (2004) von und mit Simon Pegg.

Als Ausklang kommen vor Dr. Jekyll and Mr. Hyde von Robert Louis Stevenson (siehe auch Folge 3), Jack the Ripper – u.a. verewigt als Graphic Novel From Hell von Alan Moore und verfilmt mit Jonny Depp -, und Nessie, das Seemonster von Loch Ness.

Zum Schluss danke ich noch Melanie Ryan vom Britblog und empfehle ihr E-Book Unter Briten.

VB019 Lustiges

Britischer Humor von Chaucer bis The Office

Now for something completely different: Wo tote Pfannen ein Erfolgsrezept sind, das die ganze Welt kopiert, selbst wenn es nur um den normalen Wahnsinn des Büroalltags geht. Wo politisches Kabarett und Comedy ebenso wenig ein Widerspruch sind wie Zurückhaltung und Anzüglichkeit. Von einbeinigen Australiern und cholerischen Walisern, von charaktervoller Surrealität und sinnlosen Spielshows. 42.

Das heutige Intro stammt von Russell Howard aus seiner Sendung Russell Howard’s Good News vom 5. Mai 2011.

In der Folge werden unter anderem erwähnt die britische Nationalhymne, Queen Elisabeth II., britischer Humor, trockener Humor, deadpan, Eddie Murphy, Louis de Funes, Mario Barth und Loriot. Es geht um Rowan Atkinson als Mr. Bean und später Blackadder, um Gavin and Stacey, Outnumbered, Coupling, Spaced, IT Crowd und The Office – sowohl mit Ricky Gervais als auch Steve Carell und Stromberg.

Die Rede ist von Selbstironie, Absurdität, Surrealität und Satire, schwarzen Humor und Anzüglichkeiten (innuendo). Erwähnt werden neben Doktor Schiwago auch Monty Python einschließlich Terry Gilliam, ihr Flying Circus, Die Ritter der Kokosnuss und Das Leben des Brian. Douglas Adams ist mit Hitchhiker’s Guide to the Galaxy und Dirk Gently’s Holistic Detective Agency vertreten. Es fallen ferner Red Dwarf, Shooting Stars und The Mighty Boosh.

Weiter geht es mit den Filmen Four Lions vs. Schtonk! und den Fernsehformaten Der Tatortreiniger vs. The League of Gentlemen, die die Goldene Rose von Montreux abräumte. George Carlin redet über die bekannten 7 dirty words, und wieder muss Vier Hochzeiten und ein Todesfall als Beispiel herhalten. Zu Anzüglichkeiten fallen Geoffrey Chaucer mit den Canterbury Tales und Tom Sharpe mit Wilt (Puppenmord). Zum Thema Politsatire werden Yes Minister und The Thick of It erwähnt, sowie Spitting Image.

Als Beispiele für Panel-Shows kommen vor Have I Got News For You, Mock the Week, Never Mind the Buzzcocks, QI und Genial daneben.

Zu Stand-up-Comedy werden erwähnt Live at the Apollo und der Edinburgh Fringe. An konkreten Comedians empfehle ich (in unterschiedlichem Maße) Dara O’Briain, Rhod Gilbert, Michael McIntyre, Jimmy Carr, Billy Connolly und Adam Hills. Deutsche Vertreter sind Michael Mittermeier und Henning Wehn.

Schließlich schiebe ich noch hinterher Wallace & Gromit, Morecambe & Wise, Stephen Fry & Hugh Laurie, die Carry on-Filme, Peter Sellers und Terry Pratchett.

VB018 Politik

Parlamente, Parteien und Peers

Pünktlich zur Bundestagswahl geht es um das politische System der Insel. Wo König, Adel und Kirche noch immer viel zu sagen haben, aber immer weniger. Wo keine Partei mehr das ist, was sie mal war. Wo wenige Parteien viele Sitze haben, viele Parteien wenige Sitze, und eine gar keine will. Und wo alle Politiker nicht nur zu Wahlen baden gehen und niemand so recht mit Koalitionen umgehen kann.

Unter anderem erwähnt werden zum Thema Politik nicht nur die deutsche Bundestagswahl sondern auch Viva Britannia 014 zum Königshaus, die konstitutionelle Monarchie, Elizabeth II., Premierminister David Cameron, das Parlament, das schottische Parlament, die nordirischen und walisischen Volksvertretungen (assemblies), die devolution, der Einheitsstaat gegenüber dem Bundesstaat (Föderation) und dem Staatenbund (Konföderation), die “Freistaaten” Bayern und Sachsen, der Deutsche Bund, die USA, und das Referendum zur schottischen Unabhängigkeit.

Es geht ferner um das Unterhaus (House of Commons), die Wahlkreise (constituencies), Abgeordnete (Members of Parliament, MPs), relative Mehrheitswahl, Verhältniswahl, und das “Gesetz” von Maurice Duverger. Zum Oberhaus (House of Lords) werden hereditary und life peers erwähnt, sowie die Lords Spiritual. Bei den Parteien werden erwähnt die Tories und die Whigs, die Conservatives, die Liberals und Labour, die Liberal Democrats, die Scottish National Party, Plaid Cymru, die Democratic Unionists, die Social Democratic and Labour Party sowie Sinn Féin. Ach ja, und die Green Party. Die Folge schließt mit den Parteitagen (party conferences) an so illustren Orten wie Blackpool, Brighton, Bournemouth, Glasgow oder Manchester.

VB017 Wetter

Wechselhafte Aussichten, milde gestimmt

Warum das britische Klima besser ist als sein Ruf und Regen kein Grund, niedergeschlagen zu sein. Zwischen Land's End und John O'Groats geht es um Reisen im Frühjahr, Schneeschieber im Sommer, Indianische Spinnen zu St. Martin und die Winterhärte milder Winter. Wo London an Rom herankommt, Essex an Beirut und Edinburgh an Stockholm.

Unter anderem erwähnt werden zum Thema Wetter die geographische Lage von Großbritannien, Land’s End in Cornwall, John O’Groats, der Golfstrom, Eurasien, Winterhärte-Zonen bzw. US Department of Agriculture Plant Hardiness Zones, Niederschlag, Überschwemmungen, die optimale Reisezeit, die Insel Skye, die Wechselhaftigkeit des britischen Wetters, der Indian Summer bzw. Altweibersommer und schließlich der Winter. Zur Vorbereitung hierfür empfehle ich die Website buyafuckingshovel.com.

VB016 Fernsehen

Was hinter den ersten Knöpfen einer britischen Fernbedienung steckt

Von BBC One zu Channel 5: Wer steckt hinter den wichtigsten Sendern, und was zeigen sie? Warum ist britisches Fernsehen so viel praktischer als deutsches? Und besser? Und moderner? Und günstiger? Und verwirrender, sobald es um Staffeln geht? Jedenfalls gibt es in dieser Folge mindestens zwei, die stolz auf die BBC sind.

Unter anderem erwähnt werden eine Fernsehkonsum-Studie von Ofcom, die BBC und die TV License, sowie zum deutschen Vergleich Das Erste, ZDF, RTL und der Rundfunkbeitrag. Bei den Hauptsendern geht es um BBC One, BBC Two, ITV, Channel 4 und Channel 5.

Erwähnt werden dabei aber auch BBC Three, BBC Four, BBC News, CBBC, CBeebies, EastEnders vs. Lindenstraße, Doctor Who, und der Broadcasting Act 1990. Weiterhin fallen die Namen der TV-Sendungen Have I Got News For You, Top Gear, Monty Python’s Flying Circus, Fawlty Towers, Coronation Street, Emmerdale, I’m a Celebrity, Big Brother und Dispatches.

Zum Thema Technik und Fernsehanbieter fallen die Stichworte Digitalisierung (digital switchover), Freeview, Freesat, Sky und Virgin TV sowie Sky+ HD und BBC iPlayer. Gegen Ende geht es dann um das abgestimmte Programmschema und verschiedene Konzepte von Serienstaffeln. Dabei erwähne ich wieder Top Gear aber auch Sherlock.

Die letzten Minuten gehören dann ganz Mitch Benn, der mir freundlicherweise gestattet hat, sein Lied I’m proud of the BBC zu verwenden.

VB015 Whisky

Eine Einführung zu Schottlands Nationalgetränk(en)

Das Wichtigste zu orangem Eisernen Gebräu und torfigem Wasser des Lebens. Wie Whisky entstand und entsteht, wonach er schmeckt und warum. Eine Folge über Regionen und Brennereien von Ardbeg bis Talisker, mit Ausflügen in die weite Welt. Was hat das mit Vanillepudding in einem alten Jaguar zu tun? Warum ist Whiskey on the Rocks völlig falsch? Und was soll hinterher gegen den Kater helfen? Slainte!

Unter anderem erwähnt werden erst einmal das Edinburgh Fringe Festival, @alexstriebeck, Irn-Bru, A. G. Barr, Britvic, Haggis. Dann natürlich Whisky, St. Patrick, Aquavit, das Kloster Lindores, James IV., das Mälzen, Darren, Schroten, Maischen, Gären, Brennen,  Brennblasen, wash / beerwash still, spirit still, Eichenfässer und Fassstärke (cask strength). Es geht um Bourbon, Rye Whisky, Blends (wie Johnnie Walker, Ballantine’s, Chivas Regal, Dimple), Grain Whiskys und endlich Single Malts.

Bei den Whisky-Regionen handelt es sich um die Lowlands (u.a. mit den Marken Auchentoshan und Glenkinchie), die Highlands (Glenmorangie), Speyside (Glenlivet, Macallan, Glenfiddich), Islay (Ardbeg, Bowmore, Bruichladdich, Caol Ila, Lagavulin, Laphroaig), die (anderen) Inseln (Highland Park, Scapa, Talisker) und schließlich Campbeltown (Springbank).

Erwähnt werden weiterhin der Malt Whisky Trail, das Whisky Museum Edinburgh, und die Scotch Malt Whisky Society. Und dann wären da noch irischer Whiskey (wie Jameson oder Tullamore Dew), japanischer Whisky (wie von Suntory oder Nikka), deutsche Whiskys (wie Robert Fleischmann oder Slyrs) und der Schwäbische Whisky-Tag. Slàinte!

VB014 Das Königshaus

Titel, Throne, Temperamente

Ein Blick über den Kreißsaal hinaus: Was geschah seit Richard III.? Warum ist die Königsfamilie nach ihrem Wohnort benannt? Und wie kann Helena Bonham Carter die Mutter von Helen Mirren sein? Eine Folge zu automatischen, geschenkten, wiederkehrenden und ungenannten Titeln. Zur Rekordkönigin. Zum furchtbaren Jahr 1992. Und zur gleichberechtigten Thronfolge, ganz unabhängig vom jüngst geborenen Enkelprinzen.

Unter anderem erwähnt werden VB003 Edinburgh und VB012 Sport, das königliche Baby, die Bill of Rights und der Act of Settlement, die Thronfolge, Elizabeth II., Prinz Philip, die Kinder Charles, Anne, Andrew und Edward, und die Enkel William und Harry.

Bei Titeln geht es um den Prince of Wales, den Earl of Chester, den Duke of Cornwall,  Diana Spencer und Camilla Parker Bowles und den Duke of Cambridge. Im Rückblick erwähnt werden Richard III., die Plantagenets, die Tudors, Henry VII., Elizabeth I., die Stuarts, James VI. and I., Gunpowder Plot mit Guy Fawkes (siehe VB011), die King-James-Bibel, Königin Anne, George I., das Haus Hannover, Königin Victoria, Edward VII., das Haus Sachsen-Coburg und Gotha, das Haus von Belgien, das Haus Windsor, der Ort Windsor und das Schloss Windsor.

Im 20. Jahrhundert geht es um The King’s Speech, George V., Edward VIII., Wallis Simpson und George VI. alias Colin Firth. Dazu passen Helena Bonham Carter, die Queen Mum, Princess Margaret und schließlich Elizabeth II. Hier geht es um den Commonwealth, den Nordirlandkonflikt, den Falklandkrieg und die Kriege im Irak und Afghanistan. Im annus horrabilis geht es um diverse Trennungen, den Brand von Schloss Windsor, Premierminister John Major, den Souvereign Grant und die Sun.

Erwähnt werden weiterhin The Queen von Stephen Frears und mit Oscar-Preisträgerin Helen MirrenThe Audience, Peter Morgan, und die Rolle des Königshauses in der konstitutionellen Monarchie.

VB013 Richard III.

Ein intriganter König im Wandel der Zeit

Was ist dran an einem von Shakespeares bekanntesten Fieslingen? Von der langen Herrschaft der Plantagenets und den Rosenkriegen. Vom Ende des englischen Mittelalters und der Propaganda der Tudors. Von der Gemeinsamkeit zwischen Spartacus, Gandalf, Verbal Kint und Tyrion Lannister. Und von Parkplätzen, römischen Nägeln, schottischen Maskenbildnern und kanadischen Königskindern.

Unter anderem erwähnt werden (natürlich) Richard III., aber auch die Plantagenets, Gottfried V. von Anjou, Kaiserin Matilda, Heinrich II., Johann Ohneland, die Magna Carta, Heinrich III., das erste englische Parlament, Edward III., Edward der Schwarze Prinz, John of Gaunt (1. Duke of Lancaster), Edmund of Langley (1. Duke of York), Richard II., Heinrich von Bolingbroke (später Heinrich IV.), die Rosenkriege, Heinrich VI., Margarete von Anjou, Edward von York (später Edward IV.) und die Schlacht von Towton.

Dann wären da noch Edward V., die Prinzen im Tower, Henry Stafford, Heinrich Tudor (später Heinrich VII.), die Schlacht bei Bosworth Field, Baron Stanley (1. Earl of Derby), Margaret Beaufort, Harold II. und die Schlacht bei Hastings, die Greyfriars Church in Leicester, Heinrich VIII. und die Auflösung der Klöster.

Im Zusammenhang mit den Tudors kommen wir auf Edward VI., Mary I. und Elizabeth I., endlich William Shakespeare, seine Historienstücke inklusive Richard III., Hamlet, Luke Skywalker, Darth Vader, Laurence Olivier (und seinen Richard-Film), Alec Guiness, Ian Holm, Ian McKellen (und seinen Richard-Film), Kenneth Branagh, Peter Dinklage, Al Pacino, Kevin Spacey, Rowan Atkinson und Blackadder.

Nach einem Sprung in die Gegenwart geht es schließlich um die University of Leicester Archaeological Services (ULAS), den Fund einer Leiche, ihre Identifizierung, die mitochondriale Haplogruppe von Anne von York und eine Gesichtsrekonstruktion durch Professor Caroline Wilkinson von der Universität Dundee. Und schließlich erwähne ich die neueste Psychotalk-Folge zum Thema Mittelalter.

VB012 Sport

Was außer Fußball zählt: Golf, Rugby und Cricket

Britischer Sport jenseits von Wimbledon und Wembley: Warum Golfspieler auf der Insel auf ihre Kosten kommen - jetzt, wo der Sport wieder erlaubt ist. Wie ein frecher Schüler angeblich Rugby erfand. Warum es einen Unterschied macht, ob man a la Union oder League spielt. Alles zu Bowlers, Batsmen, Wickets, Overs und Innings. Und natürlich dem regelmäßigen, 25 Tage währenden Kampf um eine Urne.

Unter anderem erwähnt werden (schon wieder) Samuel Pepys, der Psychotalk, der High5-Podcast, und der englische Inkredulous-Podcast. Zum eigentlichen Thema fallen die Stichworte Wimbledon, Fußball, Golf, der Old Course in St Andrews, Wohlätigkeitsorganisationen (charities), Rugby, das Six Nations, William Webb Ellis, Rugby Union vs. Rugby League, American Football und Walter Camp. Zu Cricket werden erwähnt CroquetBaseball, bowlers, batsmen, wickets, overs, runsinnings, tests, Twenty20, Pimm’s und nicht zuletzt die Ashes.