VB039 Zur See

Von Freibeutern, der Royal Navy und der East India Company

Die britische Herrschaft über die Weltmeere in Militär und Handel. Von Flugzeugträgern ohne Flugzeuge, königlichen Piraten, vergrabenen und versenkten Schätzen und der Rückkehr eines Pub-Liebhabers. Wo es Spanier nach Schottland verschlägt, Munitionsverpackungen Handelsriesen stürzen, und Meuterer noch nach Jahrhunderten die Sonne nicht über dem Empire untergehen lassen. Ganz ohne Seemannsgarn!

Zum Thema der britischen Marine – der Royal Navy – werden u.a. erwähnt die neuen Flugzeugträger HMS Queen Elizabeth und HMS Prince of Wales, die Marinewerft Rosyth, Elisabeth II.Heinrich VIII., Elisabeth I., Samuel Pepys (dem wir schon bei Pubs über den Weg gelaufen waren), der Kampf gegen Skorbut (der den Briten den Spitznamen limeys einbrachte und den Deutschen den Spitznamen krauts), die Schlacht von Trafalgar, der Lord High Admiral, der First Sea Lord, den Marinestützpunkt Devonport in Plymouth und das National Maritime Museum in Greenwich, London.

Im Zusammenhang mit Sir Francis Drake geht es um Piraterie (und Freibeuterei), die erste Weltumsegelung eines Engländers und sein Kampf gegen die Spanische Armada von Philip II. an der Seite von Lord Howard of Effingham.

Abseits des offiziellen Militärs streifen wir die Geschichte der britischen East India Company (inklusive den Opiumkriegen und dem indischen Aufstand von 1857) und der niederländischen VOC (aus deren Kolonien später Indonesien hervorging).

Den Abschluss bildet die Analyse von xkcd-Autor Randall Munroe, dass die Sonne bis heute nicht über dem britischen Reich untergeht – dank der Nachkommen der Meuterer von der HMS Bounty auf Pitcairn.

VB030 Wales

Das Land der Barden im wilden Westen

Eine keltische Nation in 15 Minuten voll grüner Landschaft, roter Gesinnung und schwarzem Schiefer, wo mit Kohle keine mehr zu machen ist. Von juristischen Vereinigungen, walisischen Prinzen und traditionellen Druiden, die alle keine sind. Über lange Küstenwege und Ortsnamen, über dunkle Nachthimmel und verschneite Berge, über fehlende Vokale und meisterlichen Gesang. Mit Richard Burton, Laura Ashley, Bergponys und Lawrence von Arabien. Croeso!

Zur geographischen Einordnung von Wales werden die englischen Regionen Cornwall, Devon, Somerset, Shropshire und Herefordshire erwähnt, sowie die Städte Bristol, Birmingham, Manchester und Liverpool, und der Fluss Severn.

In Wales selbst geht es um Cardiff, Swansea, Pembrokeshire (mit dem Pembrokeshire Coast National Park, dem Pembrokeshire Coast Path, Robben und Schweinswalen), den Ort Aberystwyth, die Halbinsel Anglesey, den Brecon Beacons National Park (inklusive walisischen Bergponys und “Dark Sky”-Gebiet), den Snowdonia National Park mit dem Berg Snowdon und den Penrhyn Quarry mit seinem Schiefer.

Im Zusammenhang mit den keltischen Nationen erwähnen wir Irland, Schottland, die Bretagne, die Insel Man und wieder Cornwall, und speziell zum Walisischen den längsten Ortsnamen Llanfairpwllgwyngyllgogerychwyrndrobwllllantysiliogogogoch sowie die Provinz Chubut in Argentinien. Zu walisischer Kultur geht es um den Kulturwettbewerb Eisteddfod, Druiden und St. David.

Geschichtlich bedeutend sind die Römer, die Angelsachsen, die Artussage, die Normannen, Robin Hood, der Sieg von Edward I. gegen Llywelyn, die Ernennung von Edwards Sohn zum Prinzen von Wales und der Act of Union unter Heinrich VIII.

An Persönlichkeiten werden weiterhin erwähnt Rosamunde Pilcher, Prinz Charles (aka der Prinz von Wales), Tom Jones, Shirley Bassey, Bonnie Tyler, Duffy, Manic Street Preachers, Stereophonics, Catatonia, Lostprophets, Bullet for My Valentine, Richard Burton, Anthony Hopkins, Michael Sheen, John Rhys-Davies, Catherine Zeta-Jones, Dylan Thomas, Bertrand Russell, George Everest, Laura Ashley, T. E. Lawrence, Alfred Russel Wallace und die Labour Party. Für weiteres zur Politik des Vereinigten Königreiches, die Welsh Assembly und Plaid Cymru sei verwiesen auf die entsprechende Viva-Britannia-Folge 18.

VB014 Das Königshaus

Titel, Throne, Temperamente

Ein Blick über den Kreißsaal hinaus: Was geschah seit Richard III.? Warum ist die Königsfamilie nach ihrem Wohnort benannt? Und wie kann Helena Bonham Carter die Mutter von Helen Mirren sein? Eine Folge zu automatischen, geschenkten, wiederkehrenden und ungenannten Titeln. Zur Rekordkönigin. Zum furchtbaren Jahr 1992. Und zur gleichberechtigten Thronfolge, ganz unabhängig vom jüngst geborenen Enkelprinzen.

Unter anderem erwähnt werden VB003 Edinburgh und VB012 Sport, das königliche Baby, die Bill of Rights und der Act of Settlement, die Thronfolge, Elizabeth II., Prinz Philip, die Kinder Charles, Anne, Andrew und Edward, und die Enkel William und Harry.

Bei Titeln geht es um den Prince of Wales, den Earl of Chester, den Duke of Cornwall,  Diana Spencer und Camilla Parker Bowles und den Duke of Cambridge. Im Rückblick erwähnt werden Richard III., die Plantagenets, die Tudors, Henry VII., Elizabeth I., die Stuarts, James VI. and I., Gunpowder Plot mit Guy Fawkes (siehe VB011), die King-James-Bibel, Königin Anne, George I., das Haus Hannover, Königin Victoria, Edward VII., das Haus Sachsen-Coburg und Gotha, das Haus von Belgien, das Haus Windsor, der Ort Windsor und das Schloss Windsor.

Im 20. Jahrhundert geht es um The King’s Speech, George V., Edward VIII., Wallis Simpson und George VI. alias Colin Firth. Dazu passen Helena Bonham Carter, die Queen Mum, Princess Margaret und schließlich Elizabeth II. Hier geht es um den Commonwealth, den Nordirlandkonflikt, den Falklandkrieg und die Kriege im Irak und Afghanistan. Im annus horrabilis geht es um diverse Trennungen, den Brand von Schloss Windsor, Premierminister John Major, den Souvereign Grant und die Sun.

Erwähnt werden weiterhin The Queen von Stephen Frears und mit Oscar-Preisträgerin Helen MirrenThe Audience, Peter Morgan, und die Rolle des Königshauses in der konstitutionellen Monarchie.