VB067 (Nord-)Irland

Der lange Konflikt um die grüne Insel

Keine erfreuliche, aber eine hoffentlich lehrreiche Folge zur komplizierten Beziehung zwischen Großbritannien und Irland: Von Besatzungen und Rebellionen, Enteignungen und Guerillakriegen. Wo keiner so recht weiß, wie er das Kind beim Namen nennen soll, wo Misstrauen und Diskriminierung an der Tagesordnung sind, und keine Seite mehr ohne Schuld ist. Mit einem Schimmer Hoffnung und trotz allem einer Reiseempfehlung.

Zum Thema Irland und Nordirland werden immer wieder die klassischen vier (bzw. drei bis sechs) irischen Provinzen Ulster, Munster, Connacht und Leinster genannt, die einmal von Familiendynastien wie den O’Neill, O’Brien oder O’Conor beherrscht wurden. Über den keltischen Provinzkönigen gab es auch eine (größtenteils legendäre) Reihe von  Hochkönigen, die von Tara aus regierten. Die Römer und die Angelsachsen ließen Irland größtenteils links liegen, aber die Wikinger nicht. Sie begründeten unter anderem die Siedlung, die heute Dublin ist. Auch die irische Kirche hatte einen gewissen Einfluss.

Unter Heinrich II. fielen ab 1169 dann die Normannen in Irland ein und begannen 700 Jahre englischer Herrschaft auf der Insel, auch wenn sich diese de facto meist nur auf das Gebiet des Pale beschränkte. Heinrich VIII. schuf 1541 das Königreich Irland und begann die berüchtigten plantations von protestantischen Siedlern auf der Insel.

Mit dem Neunjährigen Krieg (1594-1603) wehrten sich die Iren unter Hugh O’Neill erstmals gegen die englische Herrschaft. Elizabeth I. und Lord Mountjoy schlugen die Rebellion nieder, und nach der Flucht der Grafen (engl. Flight of the Earls) setzte James I. die plantations vor allem in Ulster fort; Derry wurde zu Londonderry und direkt der Krone unterstellt.

1641 kam es zur nächsten irischen Rebellion, die eskalierte und zum ersten Mal Tausende Opfer unter den protestantischen Siedlern forderte (u.a. in Portadown). Sie markiert den Wendepunkt in der Beziehung zwischen katholischen Iren und protestantischen Siedlern.

Im Englischen Bürgerkrieg schlugen sich die katholischen Rebellen Irlands auf die Seite von Charles I. Doch der verlor (auch seinen Kopf), und unter Oliver Cromwell wurde Irland brutal zurück erobert. Die Enteignungen und plantations gingen weiter, vor allem mit Veteranen aus Cromwells New Model Army. Mit Strafgesetzen (penal laws) wurde die katholische Bevölkerung Irlands dauerhaft diskriminiert.

Ab 1791 entwickelte sich aus der Society of United Irishmen eine neue Freiheitsbewegung. Als Gegenbewegung auf protestantischer Seite wurde u.a. der Oranier-Orden gegründet. Viele Strafgesetze wurden abgeschafft, aber dennoch kam es 1798 zu einer neuen Rebellion, die niedergeschlagen wurde. Mit dem Act of Union schaffte man 1801 das Königreich von Irland ab und verleibte die Insel dem “Vereinigten Königreich von Großbritannien und Irland” ein. Der Union Jack ist seitdem um das rote St.-Patrick-Kreuz ergänzt.

Das 19. Jahrhundert in Irland war geprägt von der Katholikenemanzipation, aber auch der Großen Hungersnot infolge der Kartoffelfäule und den Kampf der Irish Land League gegen Großgrundbesitzer wie Charles Cunningham Boycott.

1873 wurde die Home Rule League für ein Recht auf Selbstbestimmung und eine eigenständige irische Regierung innerhalb des Vereinigten Königreiches gegründet, aus der 1882 die Irish Parliamentary Party (IPP) entstand. Gegen den Widerstand der Unionisten in Ulster passierte das Home Rule Bill 1912 das britische Parlament, wurde aber wegen des Ersten Weltkrieges nicht umgesetzt.

Mit dem Ziel einer eigenständigen Republik Irland vor Augen und nach den Geschehnissen des Osteraufstands von 1916, lief die Partei Sinn Féin der IPP 1918 den Rang ab. Sie proklamierte eine irische Republik, berief das Untergrundparlament Dáil ein und machte die paramilitärische (alte) Irish Republican Army (IRA) zur offiziellen Armee Irlands. Es folgten der irische Unabhängigkeitskrieg (1919-1921) und schließlich der Anglo-Irische Vertrag, mit dem 1922 der Irische Freistaat als Dominion begründet wurde, getrennt von Nordirland (6 der 32 counties).

Damit waren die echten irischen Republikaner nicht zufrieden, und es folgte der irische Bürgerkrieg (1922-1923), der erst zur Gründung der Partei Fianna Fáil und 1932 zur Gründung der Republik Irland führte, mit Éamon de Valera als erstem Premierminister.

Der eigentliche Nordirland-Konflikt (engl. the Troubles) entstand aus der fortgesetzten Diskriminierung (meist katholischer) irischer Nationalisten und Republikaner durch (meist protestantische) Unionisten. Gegen die Politik der Ulster Unionist Party (UUP) ging ab den 1960ern die Bürgerrechtsbewegung Northern Ireland Civil Rights Association (NICRA) auf die Straße. Die gewaltsame Gegenwehr der Unionisten, der britischen Armee und der Royal Ulster Constabulary (RUC) lösten eine Gewaltspirale aus, an der maßgeblich paramilitärische Organisationen wie die Ulster Volunteer Force und die Provisional Irish Republican Army (PIRA, Provos) beteiligt waren.

Als Ereignisse werden hier erwähnt der Blutige Sonntag am 30. Januar 1972 in Derry (von 1998-2010 im Saville-Report aufgearbeitet) sowie die Bombenanschläge der IRA auf Margaret Thatcher und die britische Regierung im Grand Hotel in Brighton 1984 und in Manchester 1996.

1998 gipfelte der Friedensprozess im Karfreitagsabkommen, auch unter der Beteiligung von Sinn Féin unter Gerry Adams. Die Paramilitärs wurden daraufhin entwaffnet, die IRA hat sich offiziell 2005 aufgelöst, und Nordirland hat heute in Belfast wieder eine eigene Regionalregierung (neben dem Nordirlandministerium in London), in der Nationalisten wie Unionisten vertreten sind. Die im Laufe des Konflikts errichteten Friedenslinien (engl. peace lines) sollen bis 2023 wieder abgebaut werden.

Die Folge schließt mit einigen grundsätzlichen Reisehinweisen für Nordirland (mit einem Verweis auf Folge 33 zu nordirischen Pfund-Noten), einem persönlichen Hinweis auf mögliche Unregelmäßigkeiten in der Veröffentlichung zukünftiger Viva-Britannia-Folgen, und der Bitte, Hörerfragen für die Patreon-Sonderfolge doch an mail@vivabritannia.de zu schicken.

VB066 Bits & Bobs 6

Was zu den bisherigen Folgen noch zu sagen ist

Hier wird fleißig ergänzt und gelegentlich korrigiert. Mit einer weiteren britischen Nationalsportart, spionierenden Aposteln, randalierenden Politikern und einem treuen schottischen Diener. Wo Quecksilber und Liverpool falsch liegen, Teebeutel noch Pyramiden sein dürfen und Sherlock Holmes bis heute bei Scotland Yard auftaucht. Wie britische Regenten Liedtexte bestimmen, Zählweisen durcheinander bringen und einfach britisch sind. Inklusive Filmtipps.

Ergänzt und korrigiert wir hier jeweils zu den Themen der folgenden Episoden…

VB012 Sport: Darts, Jim Garside, Brian Gamlin, British Darts Organisation (BDO), Professional Darts Corporation (PDC), Weltmeister John Part (Kanada), Tony David (Australien), Raymond van Barneveld (Niederlande) und Phil Taylor (England) – genannt The Power, nach dem Lied von Snap!.

VB051 Zeit: Der Nullmeridian in Greenwich leidet unter Lotabweichung! Hier die Studie im Journal of Geodesy: DOI 10.1007/s00190-015-0844-y.

VB057 Okkultes & VB061 Studieren: Geheimgesellschaften an Universitäten, Cambridge Apostles, George Tomlinson, Alfred Tennyson, Bertrand Russell, James Clerk Maxwell, John Maynard Keynes, Ludwig Wittgenstein, Bloomsbury Group, Spionagering The Cambridge Five, Guy Burgess, Donald MacLean, Kim Philby, Anthony Blunt Bullingdon Club in OxfordDavid Cameron, George Osborne, Boris Johnson, Film The Riot Club nach dem Theaterstück Posh.

VB058 Tee: Teebeutel von PG Tips sind doch mathematische Pyramiden!

VB059 Manchester: Liverpool liegt doch im Westen!

VB062 Königin Victoria: John Brown, Film Her Majesty, Mrs Brown mit Judi Dench und Billy Connolly. Königreich England, Königreich Schottland, Königreich Großbritannien, Act of Union 1707, Vereinigtes Königreich von Großbritannien und Nordirland. God Save the Queen / King.

VB063 QI & VB052 Winston Churchill: QI-Folge J04 – Jack and JillJames I. & VI., Elizabeth I., Elizabeth II., Queen Elizabeth 2.

VB064 Scotland Yard: Home Office Large Major Enquiry System (HOLMES 2), Elementary, Fernsehserie Ripper Street.

Am Ende wird noch einmal kurz Svens Patreon-Seite erwähnt sowie andere Mittel und Wege, Lob und Kritik für Viva Britannia los zu werden.

VB057 Okkultes

Altes Wissen, geheime Bruderschaften und echte Magier

Von Pythagoras bis Aleister Crowley: Eine kurze Geschichte neuplatonischer Bewegungen. Mit Katharern, Templern, Freimaurern und Rosenkreuzern. Über frühe Gewerkschaften, erfundene Kulte, kopierte Riten und vermeintliche Spione. Wo der Hofastrologe mit dem ohrenlosen Medium Frauen tauscht und der Papst beim Kartenspiel zum Hohepriester wird. Mit Magie, Alchemie und Kabbalah, aber auch mit Sex, Drugs und Rock’n’Roll. Fnord!

Dieses Sonderthema ist den treuen Viva-Britannia-Patronen auf Patreon zu verdanken, die das erste Finanzierungsziel durchbrochen haben.

Es geht um Okkultes bzw. Esoterisches. Wir beginnen in der Antike bei Pythagoras und Reinkarnation, Platon und seinem Höhlengleichnis, und schließlich Plotin und dem Neuplatonismus. Bei der gleichzeitig aufkommenden Hermetik spielte der legendäre Hermes Trismegistos eine große Rolle, sowie Magie, Astrologie und Alchemie. In der Kirche gab es höchstens kontemplative Mystik bei den Benediktinern, sonst wurden Bewegungen wie die Katharer eher unterdrückt. Zeitgleich entstanden im Judentum die Kabbalah und im Islam die Sufis.

Der Templerorden war eine Geburt der Kreuzzüge, mit der Temple Church in London als einem wichtigen Hauptquartier (heute wichtig bei der Juristenausbildung, siehe Folge 46), nahe der heutigen U-Bahn-Station Temple. Auch Berlin-Tempelhof geht auf sie zurück. Philip IV. zwang Papst Clemens V. zum Verbot der Templer u.a. unter dem Vorwand der Ketzerei.

Auf das Mittelalter folgte die Renaissance.

John Dee begründete das Trinity College Cambridge und den Begriff des britischen Empires (siehe auch Folge 39), er lehrte über Euklid, war ein Freund von Gerhard Mercator und der Hofastronom und -astrologe von Elizabeth I. Um mit Engeln zu sprechen bediente er sich dem Medium Edward Kelley; dabei “entdeckten” sie auch die henochische Sprache. Unter James I. fiel Dee in Ungnade und wurde u.a. von William Shakespeare (siehe Folge 32) als Zauberer Prospero in “Der Sturm” verewigt.

Die Freimaurer entstanden aus den ehemaligen Steinmetz-Bruderschaften und Dombauhütten (engl. lodge, dt.-franz. Loge), die wie andere Handwerkerzünfte beginnend mit Henry VIII. unterdrückt wurden. Der spirituellen Bruderschaft gehörte u.a. Friedrich der Große an. Auch unter den Unterzeichnern der amerikanischen Unabhängigkeitserklärung waren viele Freimaurer. Die Freemasons’ Hall und das dazugehörige Museum kann man in der Londoner Great Queen Street besichtigen.

Demgegenüber waren die Rosenkreuzer vor allem eine Erfindung von Johann Valentin Andreae. Dennoch entstand aus der Idee u.a. der Orden der Gold- und Rosenkreuzer, der sich mit den Illuminaten von Adam Weishaupt stritt. Der Freimaurer Robert Wentworth Little gründete später die Societas Rosicruciana in Anglia (S.R.I.A.), deren Mitglieder William Wynn Westcott, William Robert Woodman und Samuel Liddell MacGregor Mathers wiederum den Hermetic Order of the Golden Dawn gründeten.  Zu dessen Mitgliedern gehörten unter anderem Arthur Edward Waite – der zusammen mit Pamela Colman Smith die Tarot-Karten gestaltete, die dann vom Rider-Verlag herausgebracht und u.a. im James-Bond-Film “Live and Let Die” mit Roger Moore verwendet wurden -, Arthur Machen, William Butler Yeats und schließlich Aleister Crowley.

Crowley und seinen Kontakt zu Aiwass verdanken wir das “Liber AL vel Legis” (Buch des Gesetzes) und die Thelema-Bewegung. Er wurde Mitglied des deutschen Ordo Templi Orientis (OTO), kannte den James-Bond-Erfinder und echten Geheimdienstler Ian Fleming, und er beeinflusste Jimmy Page von Led Zeppelin ebenso wie das Cover des Beatles-Albums “Sgt. Pepper’s Lonely Hearts Club Band” (zu beiden Bands siehe auch Folge 47). Mehr zu Crowley gibt es u.a. bei Hoaxilla.

VB039 Zur See

Von Freibeutern, der Royal Navy und der East India Company

Die britische Herrschaft über die Weltmeere in Militär und Handel. Von Flugzeugträgern ohne Flugzeuge, königlichen Piraten, vergrabenen und versenkten Schätzen und der Rückkehr eines Pub-Liebhabers. Wo es Spanier nach Schottland verschlägt, Munitionsverpackungen Handelsriesen stürzen, und Meuterer noch nach Jahrhunderten die Sonne nicht über dem Empire untergehen lassen. Ganz ohne Seemannsgarn!

Zum Thema der britischen Marine – der Royal Navy – werden u.a. erwähnt die neuen Flugzeugträger HMS Queen Elizabeth und HMS Prince of Wales, die Marinewerft Rosyth, Elisabeth II.Heinrich VIII., Elisabeth I., Samuel Pepys (dem wir schon bei Pubs über den Weg gelaufen waren), der Kampf gegen Skorbut (der den Briten den Spitznamen limeys einbrachte und den Deutschen den Spitznamen krauts), die Schlacht von Trafalgar, der Lord High Admiral, der First Sea Lord, den Marinestützpunkt Devonport in Plymouth und das National Maritime Museum in Greenwich, London.

Im Zusammenhang mit Sir Francis Drake geht es um Piraterie (und Freibeuterei), die erste Weltumsegelung eines Engländers und sein Kampf gegen die Spanische Armada von Philip II. an der Seite von Lord Howard of Effingham.

Abseits des offiziellen Militärs streifen wir die Geschichte der britischen East India Company (inklusive den Opiumkriegen und dem indischen Aufstand von 1857) und der niederländischen VOC (aus deren Kolonien später Indonesien hervorging).

Den Abschluss bildet die Analyse von xkcd-Autor Randall Munroe, dass die Sonne bis heute nicht über dem britischen Reich untergeht – dank der Nachkommen der Meuterer von der HMS Bounty auf Pitcairn.

VB032 William Shakespeare

Das Wesentliche über den Barden vom Avon

Eine Folge nicht über Shakespeare, sondern den Autor gleichen Namens. Von fehlenden Geburten, überstürzten Hochzeiten mit amerikanischen Schauspielerinnen und Beerdigungen unter Ausschluss der Öffentlichkeit. Zu haltlosen Verschwörungstheorien über Sexualität und Genius und ganz realen Verschwörungen gegen einen König. Von politischer Propaganda, sprachlichem Erbe und einem zeitreisenden Hamlet. Es ist nicht alles Gold, was glänzt, aber Ende gut, alles gut. Der Rest ist Schweigen.

Zu William Shakespeare werden unter anderem erwähnt sein Geburtsort Stratford-upon-Avon, sein Vater John Shakespeare, seine Frau Anne Hathaway (nicht die amerikanische Schauspielerin) und seine Kinder Susanna, Hamnet und Judith.

Zum zeitgenössischen Theaterumfeld fallen die Namen Robert Greene, Christopher Marlowe, die Theatergruppe Lord Chamberlain’s Men (später King’s Men), das Globe Theatre und Richard Burbage.

Im Zusammenhang mit Shakespeares Werk wird der First Folio genannt, seine Sonette sowie die Stücke Richard III. (siehe auch Viva-Britannia-Folge 13), Der Widerspenstigen Zähmung, Viel Lärm um nichts, Ein Sommernachtstraum, Romeo und Julia, Hamlet, König Lear und Macbeth. Seine Verbindungen zu politischer Propaganda drehen sich um die Rosenkriege, die Stuarts, die Tudors, die Herrscher Elizabeth I. und James I. sowie den Anschlagsversuch um Guy Fawkes (siehe auch Folge 11).

Bei den Verschwörungstheorien rund um Shakespeare wird verwiesen auf den Film Anonymous von Roland Emmerich, den Earl of Oxford Edward de Vere, und überhaupt auf Hoaxilla-Folge 64.

Schließlich geht es um die Royal Shakespeare Company (RSC), die Old Thatch Tavern in Stratford, die Schauspieler, Peter O’Toole, Gary Oldman, John Gielgud, Ian McKellen, Vanessa Redgrave, Judie Dench und Helen Mirren sowie die nerdige RSC-Hamlet-Inszenierung mit David Tennant (Doctor Who, siehe auch Folge 21), Patrick Stewart (Jean-Luc Picard in Star Trek: The Next Generation) und Oliver Ford Davies (Sio Bibble in Star Wars).

VB014 Das Königshaus

Titel, Throne, Temperamente

Ein Blick über den Kreißsaal hinaus: Was geschah seit Richard III.? Warum ist die Königsfamilie nach ihrem Wohnort benannt? Und wie kann Helena Bonham Carter die Mutter von Helen Mirren sein? Eine Folge zu automatischen, geschenkten, wiederkehrenden und ungenannten Titeln. Zur Rekordkönigin. Zum furchtbaren Jahr 1992. Und zur gleichberechtigten Thronfolge, ganz unabhängig vom jüngst geborenen Enkelprinzen.

Unter anderem erwähnt werden VB003 Edinburgh und VB012 Sport, das königliche Baby, die Bill of Rights und der Act of Settlement, die Thronfolge, Elizabeth II., Prinz Philip, die Kinder Charles, Anne, Andrew und Edward, und die Enkel William und Harry.

Bei Titeln geht es um den Prince of Wales, den Earl of Chester, den Duke of Cornwall,  Diana Spencer und Camilla Parker Bowles und den Duke of Cambridge. Im Rückblick erwähnt werden Richard III., die Plantagenets, die Tudors, Henry VII., Elizabeth I., die Stuarts, James VI. and I., Gunpowder Plot mit Guy Fawkes (siehe VB011), die King-James-Bibel, Königin Anne, George I., das Haus Hannover, Königin Victoria, Edward VII., das Haus Sachsen-Coburg und Gotha, das Haus von Belgien, das Haus Windsor, der Ort Windsor und das Schloss Windsor.

Im 20. Jahrhundert geht es um The King’s Speech, George V., Edward VIII., Wallis Simpson und George VI. alias Colin Firth. Dazu passen Helena Bonham Carter, die Queen Mum, Princess Margaret und schließlich Elizabeth II. Hier geht es um den Commonwealth, den Nordirlandkonflikt, den Falklandkrieg und die Kriege im Irak und Afghanistan. Im annus horrabilis geht es um diverse Trennungen, den Brand von Schloss Windsor, Premierminister John Major, den Souvereign Grant und die Sun.

Erwähnt werden weiterhin The Queen von Stephen Frears und mit Oscar-Preisträgerin Helen MirrenThe Audience, Peter Morgan, und die Rolle des Königshauses in der konstitutionellen Monarchie.