VB035 Edinburgh 2

Zurück auf den sieben Hügeln an den Wassern des Leith

Eine zweite Reise in die schottische Hauptstadt. Wo Harry Potter unter Elefanten geboren wurde und über dem Bahnhof starb. Wo ein halbfertiger Parthenon das Nationalsymbol ist und jedes Jahr zu Beltanes Altar wird. Mit Flugzeug, Bus und Bahn zum Wasser des Lebens, den Wassern des Leith und Kitchins Kitchen.

In Ergänzung zu Folge 3 zu Edinburgh geht es unter anderem um den Airlink-Flughafenbus, die neue Straßenbahn, das Balmoral-Hotel am Hauptbahnhof Waverly StationHarry Potter, JK Rowling, das Café Elephant House, das National Museum of Scotland (entstanden aus dem National Museum of Antiquities und dem Royal Museum), die Scottish National Portrait Gallery, Elton John, das Klon-Schaf Dolly.

Zu Edinburghs Hügeln werden erwähnt Castle Rock, Arthur’s Seat (im Holyrood Park) und Calton Hill (samt St. Andrew’s House, Nelson Monument, Political Martyrs’ Monument, City Observatory, National Monument und Beltane).

Im Zusammenhang mit Leith geht es um die Waters of Leith, den Leith Walk, Victoria Quay, Ocean Terminal, die Vaults der Scotch Malt Whisky Society (vgl. Folge 15) und das Gourmetrestaurant The Kitchin.

Im Ausklang wird noch einmal auf das Hörertreffen und die Lesung in München hingewiesen sowie die neue Viva-Britannia-Android-App.

Hörertreffen und Lesung im Mai in München

Ende Mai wird es in München gleich zwei Veranstaltungen mit Viva-Britannia-Beteiligung geben.

Am Freitag, dem 30. Mai, gibt es im Augustinerkeller ein großes Hörertreffen von und mit Machern verschiedenster deutscher Podcasts, und am 31. Mai gibt es ein weiteres jmb-VerlagDouble-Feature, mit Lesungen aus dem Viva-Britannia-Buch und aus Muss man wissen! Ein Interview mit Dr. Axel Stoll.

Beide Veranstaltungen sind kostenlos, bei der Lesung werden wir aber einen Hut herumgehen lassen, um unsere Gastgeber zu unterstützen. Wenn Ihr mit dabei sein möchte, findet Ihr auf der Seite von Hoaxilla nähere Details zu Hörertreffen und Lesung –  bitte tragt Euch dort kurz in den Kommentaren ein, damit wir ungefähr wissen, mit wie vielen Teilnehmern wir jeweils rechnen müssen.

Vielleicht sieht man sich Ende Mai in München?

Schön war’s in Hamburg

Was VB-Premieregibt es Passenderes, als über das Karnevalswochenende aus dem Rheinland ins schöne Hamburg zu flüchten? Zwischen kostenloser Stadtführung bei erstaunlich gutem Wetter, Hafenrundfahrt mit der Linie 62, Besuch im Völkerkundemuseum am japanischen Mädchenfest, Frühschoppen im Alten Mädchen, Abendessen im Fischereihafen-Restaurant und einem Glücksfund von Simon Severin’s königlich-bayrischem Marine-Rum bei Mutterland gab es auch einen offiziellen Termin: Die Viva-Britannia-Buchpremiere.

Rege Beteiligung

Über 40 Interessierte hatten am Samstagabend den Weg in den Kulturladen St. Georg gefunden, um zuerst mir bei einigen Ausführung und Kapitelteilen von Viva Britannia zu lauschen, und um dann von Alexa und Alexander Waschkau und unserem gemeinsamen Verleger Jens Bolm in die Gedankenwelt von Dr. Axel Stoll eingeführt zu werden. Auch der abwesende Mitautor Sebastian Bartoschek ließ es sich nicht nehmen, per exklusiver Grußbotschaft zu der Lesung beizutragen.

Der Autor liest und grimassiert

Über zwei Stunden wurde gelesen, diskutiert und signiert, und dann ging es noch mit einigen Teilnehmern zuerst ins Erdgeschoss des Kulturladens und anschließend auf die Lange Reihe.

Noch einmal vielen Dank an alle, die gekommen sind, an die Waschkaus und Jens Bolm für die Organisation, an Anja für die Fotodokumentation, an den Kulturladen für den Raum, und an das Café Uhrlaub für eine nächtliche Heimat bei Getränken und warmem Essen.

Lesen in verteilten Rollen. Von links nach rechts: Fußnoten, Interviewer, Interviewter

Weitere Lesungen im Bundesgebiet sind bereits in Planung. Viele Werke der genannten Autoren finden sich – natürlich – beim jmb-Verlag. Und wer sich das Viva-Britannia-Buch nicht rechtzeitig vorbestellt hatte, um es signiert zu bekommen – wenn Ihr mich seht, hole ich das gerne nach. Nur echt mit dem Krönchen.

 

VB029 Altes (mit Miriam & Rupert Williams)

Ein deutsch-britisches Paar zur Liebe der Briten zu Altem, ihre Freundlichkeit und schicke Trunkenheit

Miriam bekommt endlich ihr vorgeschlagenes Thema und Rupert Stress am Valentinstag. Wir sprechen über Wochenenden mit alten Nylonstrümpfen, SS-Uniformen und Spitfires, über Antikläden und Auktions-TV-Shows. Es geht um neue alte Hotels und fehlende Rollläden, und um falsche Haushälterinnen, zuvorkommende Autofahrer, verliebte Kassierer und gar nicht so zurückhaltende Briten in ihren tollkühnen Outfits.

Rupert kommt eigentlich aus dem englischen Lake District, ist aber seit 27 Jahren in Deutschland. Er und seine deutsche Frau Miriam, die ich bereits in früheren Folgen erwähnt habe, leben bei Darmstadt.

Bei unserem Gespräch am Valentinstag streifen wir 1940er-Wochenenden wie in Haworth (Yorkshire) mit Nylonstrümpfen und SS-Uniformen (Prinz Harry lässt grüßen); die 1940s Society; Flugschauen wie die Flying Legends in Duxford mit Messerschmitts, Spitfires und Lancaster-Bombern; Mrs. Hudson im Sherlock Holmes-Museum (siehe Folge 27); die alte Baumasse in Orten wie York, Chester, Cambridge, Canterbury und Lüneburg; die nicht ganz so alte Baumasse in Coventry; Reenactments des englischen Bürgerkriegs und am Checkpoint Charlie; Filmklassiker wie The Dam Busters und Battle of Britain; Antikläden, Auktionshäuser und die TV-Sendungen Kunst & Krempel, Antiques Roadshow und Flog it!“.

Außerdem kommen wir auf diverse Themen früherer Folgen zurück: Den Straßenverkehr, den Hausausbau, das Essen, das Feiern (von fancy dress shops über Junggesellenabschiede bis hin zu Hochzeiten), den Poppy Day und das Einkaufen.

Zum Schluss erwähnte ich natürlich noch die bevorstehende Veröffentlichung des Viva-Britannia-Buches und die Premierenlesung am 1. März 2014 in Hamburg.