VB080 Dankeschön 2016

Ein kleiner Jahresrückblick

Sven reflektiert das vierte Jahr von Viva Britannia, dankt all denen, die dieses Projekt möglich machen, und blickt voraus nach 2017.

Im Jahresrückblick kommen wir statt geplanten zwölf inhaltlichen Folgen leider nur auf fünf, sowie diese Dankeschön-Episode. Parallel dazu war Sven dieses Jahr nur noch beim Psychotalk zu hören; alle anderen Projekte lagen auf Eis. Auch das dritte Buch von Viva Britannia  beim jmb-verlag – dem Verlag, dem Podcaster vertrauen – lässt noch etwas auf sich warten.

Die Gründe hierfür wurden schon im Oktober in einem Blog-Eintrag kurz geschildert. Keine Angst: Viva Britannia soll weitergehen, im Moment geht es nur sehr langsam mit neuen Episoden voran. Unter den geplanten Folgen wird dann auch der dritte Patreon-Meilenstein sein, der dieses Jahr erreicht wurde: Eine Folge u.a. zu britischem Wein.

Bei den technischen Danksagungen werden diesmal erwähnt das UltraschallProjekt von Ralf Stockmann, der Audio-Dienst Auphonic, das Podlove-Wordpress-Plugin, der Webhoster Uberspace, der Podcast-Hoster Podseed und die deutsche Podcasting-Community Sendegate.

Explizit gedankt wird neben den Viva-Britannia-Top-Patronen auch Alexa “Hoaxmistress” Waschkau (Hoaxilla), Alexander “Hoaxmaster” Waschkau (HoaxillaPsychotalk), Sebastian Bartoschek (Psychotalk), Christian Bednarek (mit der Podcast-Suchmaschine fyyd.de), Holger “Holgi” Klein (WRINT), Christoph Raffelt (OriginalverkorktWRINT: Flaschen), Chris Marquardt (TFTTFWRINT: Fotografie), Toby Baier (Einschlafen PodcastWRINT: Realitätsabgleich), Nicolas Wöhrl und Reinhard Remfort (Methodisch Inkorrekt), No Such Thing As A Fish, und natürlich allen Hörerinnen und Hörern!

VB074 Dankeschön 2015

Ein kleiner Jahresrückblick

Sven reflektiert das dritte Jahr von Viva Britannia, dankt all denen, die dieses Projekt möglich machen, und blickt voraus nach 2016.

Im Jahresrückblick kommen wir auf zwei Interview-Folgen mit Alexander Trautrims und Lars Klawitter, zwei Bits&Bobs-Folgen 55 und 66, die zweite Vor-Ort-Folge, diese Dankeschön-Episode und 18 weitere inhaltliche Folgen. Darunter waren zwei Themen – Okkultes und Hörerfragen – die den Viva-Britannia-Patronen auf Patreon zu verdanken waren. Schaffen wir 2016 vielleicht den dritten Patreon-Meilenstein?

Parallel war Sven dieses Jahr nicht nur beim Psychotalk sondern auch bei This Week in Germany und zusammen mit Anja in einer Folge des Urlaubs-Podcasts zu hören.

Das zweite Buch von Viva Britannia mit den überarbeiteten Folgen des Jahres 2014 ist mittlerweile auch beim jmb-verlag erhältlich – dem Verlag, dem Podcaster vertrauen.

Im Laufe des Jahres hat sich Viva Britannia aus unterschiedlichen Gründen von YouTube und ADN verabschiedet, aber Twitter und Facebook werden nach wie vor bedient. Mit neu im technischen Repertoire ist dafür der Podcast-Hoster Podseed (u.a. dank Toby Baier vom Einschlafen-Podcast)Zur Technik werden ansonsten wieder einmal dankend erwähnt die Audio-Software Reaper, das UltraschallProjekt von Ralf Stockmann, der Audio-Dienst Auphonic, das Podlove-Wordpress-Plugin und der Webhoster Uberspace.

Explizit gedankt wird neben den Viva-Britannia-Top-Patronen auch Alexa “Hoaxmistress” Waschkau (Hoaxilla), Alexander “Hoaxmaster” Waschkau (HoaxillaPsychotalkSchall und Rauch), Sebastian Bartoschek (BartocastPsychotalk), Christian Bednarek (Schall und Rauch), Mirko “Der Buddler” Gutjahr (AngegrabenDas geheime Kabinett), Holger “Holgi” Klein (WRINT), Christoph Raffelt (OriginalverkorktWRINT: Flaschen), Chris Marquardt (TFTTFWRINT: Fotografie), Sven Mencke (CulinaricastWRINT: Kombüse), Toby Baier (Einschlafen PodcastWRINT: Realitätsabgleich), Andrea Diener (FAZWRINT: Zum Thema), Nicolas Wöhrl und Reinhard Remfort (Methodisch Inkorrekt), Skeptics with a K, No Such Thing As A Fish, und natürlich der wunderbaren Anja und allen Hörerinnen und Hörern!

VB050 Dankeschön 2014

Ein kleiner Jahresrückblick

Sven reflektiert das zweite Jahr von Viva Britannia, dankt all denen, die dieses Projekt möglich machen, und blickt voraus nach 2015.

Zur Technik werden unter anderem erwähnt das Audio-Interface Tascam US-800, die Audio-Software Reaper, das UltraschallProjekt von Ralf Stockmann, der Audio-Dienst Auphonic, das Podlove-Wordpress-Plugin, der Webhoster Uberspace und die Viva-Britannia-Android-App auf Basis von Daniel Oehs AntennaPod.

Im Jahresrückblick kommen wir auf drei Interview-Folgen mit dem Ehepaar Williams, mit den Hoaxillas und mit Erik Wenk, zwei Bits&Bobs-Folgen 33 und 44, die erste Vor-Ort-Folge, 18 weitere inhaltliche Folgen, und diese Dankeschön-Episode.

Das erste (wie auch das zukünftige zweite) Buch von Viva Britannia gibt es beim jmb-Verlag – dem Verlag, dem Podcaster vertrauen.

Explizit gedankt wird weiterhin Alexa “Hoaxmistress” Waschkau (Hoaxilla), Alexander “Hoaxmaster” Waschkau (HoaxillaPsychotalk, Schall und Rauch), Sebastian Bartoschek (BartocastPsychotalk), Christian Bednarek (Schall und Rauch), Mirko “Der Buddler” Gutjahr (Angegraben, Das geheime Kabinett), Holger “Holgi” Klein (WRINT), Christoph Raffelt (Originalverkorkt, WRINT: Flaschen), Chris Marquardt (TFTTF, WRINT: Fotografie), Sven Mencke (Culinaricast, WRINT: Kombüse), Florian Freistetter (Sternengeschichten, WRINT: Wissenschaft), Toby Baier (Einschlafen Podcast, WRINT: Realitätsabgleich), Andrea Diener (FAZ, WRINT: Zum Thema), Nicolas Wöhrl und Reinhard Remfort (Methodisch Inkorrekt), Skeptics with a K, Neil Denny (Little Atoms), Science for the People, und natürlich der wunderbaren Anja und allen Hörerinnen und Hörern!

VB036 Spuk in Edinburgh (mit Hoaxilla)

Im Gespräch mit Hoaxilla über Spukgeschichten, Edinburgh und Psychologie

Die perfekte Schnittmenge: Ein Britannien-liebender Psychologe trifft auf eine Kulturwissenschaftlerin und einen Psychologie-Kollegen, die sich für seltsame Geschichten interessieren. Es geht um die “Spuk-Hauptstadt” Edinburgh, ein missglücktes Bauprojekt, mörderische Leichenfledderer, eingemauerte Pestopfer, morbide Schriftsteller, unterirdische Stadttouren, die Liebe der Briten zu Altem, und um Professor Richard Wiseman, einen unterhaltsamen Aufklärer in Sachen Psychologie und Spuk.

Sven hat sich mit Alexa und Alexander vom Hoaxilla-Podcast unterhalten, und diese Kooperation gibt es sowohl in Hoaxilla #162 zu hören als auch hier.

Wir sprechen über vieles zu Edinburgh, das ich bereits in den Folgen 3 und 35 erwähnt hatte, aber auch über Edinburgh Castle, die North Bridge, die South Bridge, die South Bridge Vaults, Burke und Hare, Mary King’s Close, Parapsychologie, Geisterjagd, Professor Richard Wiseman und insbesondere sein Buch “Paranormalität” (engl. Paranormality).

Schön war’s in Hamburg

Was VB-Premieregibt es Passenderes, als über das Karnevalswochenende aus dem Rheinland ins schöne Hamburg zu flüchten? Zwischen kostenloser Stadtführung bei erstaunlich gutem Wetter, Hafenrundfahrt mit der Linie 62, Besuch im Völkerkundemuseum am japanischen Mädchenfest, Frühschoppen im Alten Mädchen, Abendessen im Fischereihafen-Restaurant und einem Glücksfund von Simon Severin’s königlich-bayrischem Marine-Rum bei Mutterland gab es auch einen offiziellen Termin: Die Viva-Britannia-Buchpremiere.

Rege Beteiligung

Über 40 Interessierte hatten am Samstagabend den Weg in den Kulturladen St. Georg gefunden, um zuerst mir bei einigen Ausführung und Kapitelteilen von Viva Britannia zu lauschen, und um dann von Alexa und Alexander Waschkau und unserem gemeinsamen Verleger Jens Bolm in die Gedankenwelt von Dr. Axel Stoll eingeführt zu werden. Auch der abwesende Mitautor Sebastian Bartoschek ließ es sich nicht nehmen, per exklusiver Grußbotschaft zu der Lesung beizutragen.

Der Autor liest und grimassiert

Über zwei Stunden wurde gelesen, diskutiert und signiert, und dann ging es noch mit einigen Teilnehmern zuerst ins Erdgeschoss des Kulturladens und anschließend auf die Lange Reihe.

Noch einmal vielen Dank an alle, die gekommen sind, an die Waschkaus und Jens Bolm für die Organisation, an Anja für die Fotodokumentation, an den Kulturladen für den Raum, und an das Café Uhrlaub für eine nächtliche Heimat bei Getränken und warmem Essen.

Lesen in verteilten Rollen. Von links nach rechts: Fußnoten, Interviewer, Interviewter

Weitere Lesungen im Bundesgebiet sind bereits in Planung. Viele Werke der genannten Autoren finden sich – natürlich – beim jmb-Verlag. Und wer sich das Viva-Britannia-Buch nicht rechtzeitig vorbestellt hatte, um es signiert zu bekommen – wenn Ihr mich seht, hole ich das gerne nach. Nur echt mit dem Krönchen.

 

VB020 Gruseliges

Britischer Horror von Shakespeare bis 28 Days Later

Things that go bump in the night: Geister, Vampire, Zombies, Serienmörder und Seemonster. Die Insel hat sie alle. Warum die Rübe bei Halloween auf der Strecke blieb. Wo selbst Feuer und Curry eine gruselige Geschichte haben. Wie uns ein Vulkanausbruch Frankenstein bescherte. Von einer amerikanischen Mumie mit slawischem Namen und englischen Wurzeln. Und von zwei Freunden, die sich immer wieder gegenseitig umbrachten.

Die Folge beginnt mit den Themen Halloween, Allerheiligen und Allerseelen. Erwähnt werden Papst Gregor IV., das irische Fest Samhain, bon(e)fire und Seelenküchlein (soul cakes). Wir kommen zurück auf Robert Burns (Folge 3) und die Bonfire Night bzw. Guy Fawkes Night (Folge 11).

Zum Thema Geister werden erwähnt Shakespeare, Hamlet, Macbeth, Spiritismus, Medien, Seancen, Charles Dickens, A Christmas Carol, Oscar Wilde, The Canterville GhostGeisterjäger, und das Ghosthunting-Buch von Sebastian Bartoschek und Alexa Waschkau.

Im “Jahr ohne Sommer” 1816 trafen sich u.a. Lord Byron, Percy Shelley, Mary Wollstonecraft und John Polidori am Genfer See. Wollstonecraft schrieb hier Frankenstein, und Polidori bekam die Idee für The Vampyre, nach Byrons Fragment of a Novel. Das war deutlich vor Bram Stoker mit Dracula.

Hammer Film Productions waren u.a. verantwortlich für The Curse of Frankenstein (1957), Horror of Dracula (1958) und The Hound of Baskervilles (1959), alle mit Peter Cushing und Christopher Lee. Boris Karloff war das Monster in Frankenstein bereits 1931, und The Mummy 1932. Hierzu werden erwähnt die Entdeckung des Grabes von Tutanchamun durch Howard Carter und Lord Carnarvon, der Fluch des Pharao, und die Geschichte The Ring of Thoth von Sir Arthur Conan Doyle.

Als weitere britische Horror-Klassiker werden erwähnt The Day of the Triffids (u.a. 1962) nach dem Buch von John Wyndham, The Wicker Man (1973) mit Christopher Lee – nicht zu verwechseln mit dem unsäglichen Remake von 2006 von und mit Nicholas Cage -, The Rocky Horror Show (1973) und die Verfilmung The Rocky Horror Picture Show (1975) von Richard O’Brian und mit Tim Curry, Hellraiser (1987) von Clive Barker, 28 Days Later (2002) von Danny Boyle, und Shaun of the Dead (2004) von und mit Simon Pegg.

Als Ausklang kommen vor Dr. Jekyll and Mr. Hyde von Robert Louis Stevenson (siehe auch Folge 3), Jack the Ripper – u.a. verewigt als Graphic Novel From Hell von Alan Moore und verfilmt mit Jonny Depp -, und Nessie, das Seemonster von Loch Ness.

Zum Schluss danke ich noch Melanie Ryan vom Britblog und empfehle ihr E-Book Unter Briten.