VB007 Wissenschaft

Aufklärungs-Geschichte(n) zu Colleges, Universitäten und Forschergeist

Warum die britische Wissenschaft seit der Aufklärung ganz praktisch unterwegs war: Wie entstanden die alten Universitäten, und warum sind Colleges eigentlich viel wichtiger? Warum ist die Königliche Gesellschaft ganz bodenständig? Was hat ein Architekt mit Bluttransfusionen zu schaffen, und Isaac Newton mit Geldfälschern? Und warum spricht Sven schon wieder über Pubs?

Unter anderem erwähnt werden (noch einmal) das Hörertreffen am 10. Mai, mein Interview im Skeptoskopdie Konferenz QED, die alten britischen Universitäten (insbesondere Oxford und Cambridge), Colleges, Hogwarts, University Challenge, Francis Bacon, Baruch de Spinoza, Voltaire, die Aufklärung (engl. Age of Enlightenment), Immanuel Kant, natural philosophy, Isaac Newton, die Principia Mathematica, die Glorious Revolution, das Bill of Rights, die Royal Society, Robert Boyle, Robert Hooke, Christopher Wren, das Royal Greenwich Observatory, Edmond Halley, William Petty, Gottfried Wilhelm Leibnitz, der Barock-Zyklus von Neal Stephenson, Adam Smith, David Hume, James Watt, die Royal Institution, Michael Faraday, die Weihnachtsvorlesungen, School of Hard Sums, Dara Ó Briain und Skeptics in the Pub.

1 Kommentar

  1. Nur eine kleine Anmerkung – im Jahr 1660 war Charles I. sicherlich nicht mehr von irgendetwas angetan, denn wie schon Monty Python bemerkte: “The most interesting thing about King Charles the First is that he was five foot six inches tall at the start of his reign, but only four foot eight inches tall at the end of it” – und das war 1649… 🙂

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