VB011 Bits & Bobs 1

Was zu den ersten zehn Folgen noch zu sagen ist

Hier wird fleißig ergänzt und gelegentlich korrigiert. Ein Kessel Buntes zu Schlafzimmern, Umzugskartons, Pfannkuchen, Guy Fawkes, Worcestershire-Sauce, der Church of Scotland, stinkenden Bischöfen, offenherzigen Outfits und dem unvermeidlichen Alkohol.

Unter anderem erwähnt werden Auphonic, das Podlove-Projekt, Bitlove und app.net. Aber auch bits & bobs, Kreisverkehre, Schlafzimmer, Umzugskartons, Argos, Reihenschaltungen, Pancake Day, das Pfannkuchenrennen in Olney, Muttertag, St. David, Tony Blair, Guy Fawkes und die Bonfire Night, Samuel Pepys, Sven vom Culinaricast (und tatsächlich war es Kai vom Hobbykoch-Podcast), Worcestershire Sauce, -c(h)esters, -shire(s), comprehensive schools, ICT, die Church of Scotland, die Scottish Reformation, John Knox, Johannes Calvin und presbyterianische Kirchen. Dann gibt es da noch Irish Breakfast, black pudding, Cheddar, Wensleydale, Stilton, Stinking Bishop, Wallace & Gromit, Masterchef, The Great British Bake Off, Pubquiz, Casual Fridays, und unvermeidliche Stereotype.

9 Kommentare

  1. Pingback: Vorhersage Montag, 17.06.2013 | die Hörsuppe

  2. Eine kleine Korrektur für Folge 22: Samuel Pepys wir weder Pepis noch Peips sondern Pieps ausgesprochen. Hier ein Link zum anhören: http://goo.gl/03Zdh
    Viele Grüße aus London und Danke für den Podcast.

    • Boah, und ich hatte schon ein schlechtes Gewissen, weil ich mich heute beim Hören leicht genervt hatte über die korrigierte falsche Aussprache von Pepys. Aber eben, Andreas hat recht. Man kann das übrigens auch in Wikipedia nachschauen, da gibt’s zur Aussprache sogar noch einen Link, der auf die spezielle Aussprache des Samuel Pepys hinweist. (Englische Wikipedia)

      • Haha, eine Korrektur der Korrektur. Das kommt davon, wenn man schriftliche Kommentare ohne weitere Recherche annimmt. Der Kollege hatte mir zur Ausprache “Pipes” geschrieben, was ich natürlich als “peips” ausgesprochen hatte. Nicht als “pieps”, was er wohl auch gemeint hatte. 🙂

  3. So falsch ist “peips” nicht:
    “Ende des 17. Jahrhunderts [also zu Pepys’ Lebenszeit – L.T.] [kam es] in England zu einer lautlichen Verschiebung des ‘ey’-Lauts zum ‘ee’-Laut. […] Die korrekte, aber altertümliche Aussprache dürfte ‘Peyps’ (‘Päips’) sein. Für den modernen Menschen des frühen 18. Jahrhunderts, der seinen ‘täi’ (‘tea’) nicht mehr auf ‘ßäi’ (‘sea’) trinkt, sondern seinen ‘tie’ auf ‘ßie’, ergibt sich die Aussprache ‘Peeps’ (‘Pieps’).”
    Arntz, Heiko: Peeps, Peppies oder Pipes. Ausspracheschwierigkeiten. in: ders., Gerd Haffmanns (Hrsg.): Der Samuel Pepys Companion. Beiheft zur ersten vollständigen deutschen Ausgabe der Tagebücher in 9 Bänden. Berlin 2011: Haffmanns. 111-113.

  4. Da ich diese Folge eben erst hörte, hier ein kurzer Hinweis zum Thema “Pudding”:

    Während meines Aufenthalts in Schottland, wurde ich mehrfach darauf hingewiesen, dass man das Wort “Pudding” genau so ausspricht, wie im Deutschen, also mit einem u-Laut statt einem a-Laut. Allerdings gehe ich davon aus, dass das eine schottische Eigenart ist.

    • Danke für den Hinweis. Tatsächlich scheint die “deutsche” Aussprache die offizielle zu sein. Vielleicht ist die mit “a” eine altertümlich englische, aber selbst darauf konnte ich auf die Schnelle keine Hinweise finden.

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