VB045 Reiseplanung

Das Wichtigste für Insel-Touristen

Auf vielfachen Wunsch eine praktische Reiseführer-Folge: Im Schnelldurchgang durch Anreise, Einreise, Rumgereise, Unterkunft, Verpflegung und Notfälle. Warum es keine perfekte Reisezeit gibt, das eigene Auto nicht wirklich sinnvoll ist, und man immer Tee machen und Sandwiches essen kann. Von Adaptersteckern, B&Bs und Congestion Charges. Wo Trinkwasser, Internet und Museen kostenlos sind, aber die Unterkunft die Welt kosten kann.

Zum Thema Reiseplanung werden viele Themen aus früheren Folgen kurz wieder aufgegriffen, zum Beispiel zu den grundlegenden Insel-Begrifflichkeiten (VB000), der Einreise (VB006), der britischen Elektrik (VB002 und VB044), dem Gesundheitssystem (VB031), dem Autofahren (VB001), dem Essen (VB008), Pubs (VB005), was man wo kaufen kann (VB028) und natürlich dem Wetter (VB017).

Unter den neu erwähnten Themen sind der Eurostar, Quarantänebestimmungen für Tiere, Park- und Halteverbotskennzeichnungen, die Londoner Straßengebühr (congestion charge), das Bewertungssystem für Unterkünfte sowie die standardmäßigen tea and coffee making facilities (TCMF) in selbigen.

An Informationsportalen weden empfohlen visitbritain.com und Tripadvisor.

6 Kommentare

  1. Hallo.

    Es gibt mindestens einen guten Grund den eignen Wagen zu nehmen: Camping mit Zelt.
    Wales und Schottland sind tolle Länder zum Zelten. Wenn man die großen Caravanparks meidet, gibt es Campingplätze in wunderbarer Landschaft. Ein herausragendes Beispiel ist http://www.gwynant.com (Wales, Snowdonia).

    Anscheinend ist auch der Brite gerne mit Zelt, Camper oder Wohnwagen im eigenen Land unterwegs.

    Bis dann,
    Uwe

  2. Pingback: Die letzten und nächsten 24h, Freitag, 24.10.2014 | die Hörsuppe

  3. Halli hallo,
    vielen Dank für die namentliche Nennung 😉
    Wow, dass es so schnell geht mit der Umsetzung meiner Idee eines “Reiseratgebers” hätte ich nicht gedacht. Toll! Und die erwähnten Quellen (zumindest visitbritain.com – tripadvisor kannte ich schon) werde ich mir gleich mal zu Gemüte führen.

    Danke und liebe Grüße,
    Ralf

  4. Vielen Dank für den Reisebericht-Podcast. Zum Thema öffentliche Toiletten möchte ich noch beisteuern, dass ich vor einer Dienstreise nach London von einem Kollegen “gewarnt” worden bin, dass es auf der Insel weder im Büro noch im Hotel Klobürsten auf den Toiletten gibt. Ich hielt das natürlich für einen Witz, bis ich dann tatsächlich feststellen musste, dass er Recht hatte. So hat sich auch erklärt, warum die Toiletten so aussahen, wie sie aussahen, wenn die Kollegen aus London da waren: Sie waren einfach nicht geschult im Umgang mit einer Klobürste…

  5. Moin,
    Ich wollte genau wie Uwe eine Lanze für das eigene Auto brechen.
    Gerade für Camping und die beladung macht es Sinn, das eigene Auto zu nehmen. Wir als Schottland Liebhaber fahren immer nach Newcastle und von dort in die Borders oder Edinburgh ist es nicht weit. Wenn man wirklich nur B&B macht, reicht der Flieger aber meist hat man mehr als 20kg Gepäck dabei und das hat uns auf ein paar Flügen schon massiv gestört. Vor lallem wenn man noch isomatte für Hostels usw dabei hat, wird es schon schwierig.

    Was die Rückreise angeht, man kann noch so viel mehr aus Schottland mitnehmen als Whisky, allein wenn ich in meinen Kofferraum schaue

  6. Habe ich ganz vergessen, wir haben für uns festgestellt das ein eigenes Auto nach KostenNutzenrechnung meist erst ab 14 Tage Sinn macht. Danach ist es wist wirklich sinnvoll das eigene zu nehmen – es sei denn, man bleibt wirklich nur Städte reisender.

    Bis denne
    rebel

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